Humanistische Psychotherapie

Die Humanistische Psychologie entwickelte sich in Abgrenzung zu den beiden älteren, großen psychologischen Schulen der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie gegen Ende der 1950er Jahre.

Die Gemeinsamkeiten der darunter gefassten Therapien bestehen in ihrem Menschenbild und den Prinzipien der therapeutischen Arbeit.

Das Menschenbild der Humanisten betont den mündigen Menschen, dessen Ganzheit und sein Streben, sich selbst zu entfalten und schöpferisch zu verwirklichen. Dafür und für die Bewältigung auftauchender Probleme trägt er alle erforderlichen Kompetenzen bereits in sich.

Für die therapeutische Arbeit gilt die Überzeugung, dass nicht der Therapeut, sondern der Klient sich selbst heilt. Voraussetzung hierfür ist eine sogenannte ‚heilende Beziehung’, für deren Förderung der Therapeut zuständig ist. Sie beruht auf Empathie, unbedingter Wertschätzung, Echtheit und einer menschlichen Begegnung auf Augenhöhe.

Für tiefergehende Information empfehlen wir folgende Webseiten:

1.https://de.wikipedia.org/wiki/Humanistische_Psychotherapie

2.http://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/humanistische-psychologie/6752

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